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Eine besondere Musikstunde


Christian, 5 Jahre, ist allein auf dem Weg zum Kindergarten. Er kommt am großen Tierpark vorbei und beobachtet den Elefanten, die tobenden Affen und das langsam trabende Kamel. Als er auf der anderen Straßenseite seine Freundin sieht, rennt er, ohne zu schauen, hinüber. Großer Lärm ist zu hören, z. B. eine Sirene, hupende Autos, eine Feuerwehr. 

Diese Geschichte „Ein ganz normaler Tag“ wurde vom Brandenburgischen Polizeiorchester aus Brandenburg an der Havel am Dienstag, dem 5. März in der Sporthalle Neue Zeit erzählt und mit entsprechender Musik begleitet. Die Zuhörer waren Kinder der 1. -3. Klassen. Bei diesem Konzert erfuhren die jüngsten Grundschüler, wie sie sich in unterschiedlichen Situationen richtig verhalten sollten.

 

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Rosenmontagssport


Wie im letzten Jahr gab es auch diesmal wieder für alle Klassen unserer Schule eine Sportstunde im Faschingskostüm.

Am Rosenmontag hatten die Sportlehrerinnen Frau Behrens und Frau Trübenbach die Sporthalle zu einem großen Parcours umgewandelt, wo sich alle ausprobieren konnten.

Alle Schülerinnen und Schüler hatten großen Spaß an Bewegungen.

 

    

 

Weihnachtsbastelüberraschung


Am letzten Schultag hatte Frau Sternkiker in der Englischstunde eine Überraschung für uns. Es war eine Weihnachtsbastelüberraschung: Tannenbäume aus Papierrollen. Sie fragte, wer basteln wollte. Zu ihrer Überraschung meldeten sich alle Schüler unserer Klasse 5a.

Frau Hagen, sie war die Expertin, freute sich darüber sehr. Zu Beginn erklärte sie alle Arbeitsschritte. Auch Hermine unterstütze uns sehr.

Den Schülern der Klasse 5a hat es sehr großen Spaß gemacht.

Dankeschön an Frau Hagen!

Artikel von Florian Schramm, Norik Schulze, Leon Ruppel

 

Märchenzeit


Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit wird an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt ein Märchen aufgeführt. Seit vielen Jahren ermöglicht der Förderverein unserer Schule allen Kindern den Besuch des Märchens. Dieses Jahr schauten sich alle "Die verzauberten Brüder" an.

In dem Theaterstück sucht eine Mutter ihre Söhne, die von der Hexe Babajaga verzaubert wurde. Auf der Suche wird die Mutter von einem Bären, einer Katze, einem Hund und ihrem jüngsten Sohn begleitet. Die Schülerinnen und Schüler erlebten, welche Aufgaben die Mutter mit ihren Freunden bestehen muss. Im Märchen siegt stets das Gute über das Böse. So wird die Hexe am Ende in ihrem Haus auf Hühnerbeinen eingesperrt und muss mit ansehen, wie die Brüder erlöst werden.

Den Mädchen und Jungen gefiel das Stück. Besonders interressiert schauten sie sich die Effekte an. Wo war plötzlich die Hexe geblieben? Sie war wie vom Erdboden verschluckt. Wie brannte das Feuer auf der Bühne? Am besten gefiel den Kindern der motorisierte Besen der Hexe und das laufende Hexenhaus.

Gut gelaunt, sich über das Märchen austauschend wanderten alle wieder zur Schule zurück und sind schon auf das Märchen im nächsten Jahr gespannt.

 

Zoff mit dem Kasper


Die Puppenbühne der Polizei

Im Zeitraum vom 12.11.-15.11.2018 führte die Polizei des Landkreises Barnim an unserer Schule ein Präventionsprojekt durch. Mit seinem Puppentheater stellte sich Herr Preuss von der Polizei Brandenburg unseren Kindern der 1. und 2. Klassen sein Programm vor.

In den ersten Klassen ging es um das Thema Freundschaften, was diese aushalten können, dass man sich nach einem heftigen Streit wieder versöhnen  und mit Zusammenarbeit viel erreichen kann.

Komplexer wurde es dann in der zweiten Klasse. Zuerst gab es eine Stunde Puppentheater und in einer weiteren Stunde die Nachbereitung des Theaterstückes.

Mit dem Puppenstück „Das habe ich nicht gewollt“ werden die Kinder durch die Methode des Puppenspiels bei den eigenen Erfahrungen und erlebten Gefühlen in der Bewältigung ähnlicher Situationen abgeholt. Bereits entwickeltes sozial angemessenes Normverhalten wird gefestigt und vertieft.

Durch Interaktion zwischen den Kindern und den Puppen erfuhren die Mädchen und Jungen, dass Ehrlichkeit Verantwortungsbewusstsein und dessen Wahrnehmung die Grundlage für einen achtungsvollen Umgang miteinander bilden.

K. Müller

 

Vorlesetag wieder sehr beliebt!


Unruhe, Vorfreude und Spannung war in den Fluren der Grundschule "Bertolt Brecht" und in der Kita "Kinderwelt" zu spüren. Der bundesweite Vorlesetag wurde wie auch im vorigen Jahr mit Vergnügen von Schülern und Kitakindern angenommen.

Zahlreiche interessante Vorleser hatten sich für unsere Grundschule angemeldet und auf diesen Tag gründlich vorbereitet.

So las der Bürgermeister Jürgen Polzehl in der Klasse 2a aus dem Buch: "Die Gabe der Nebelfee", ein Regionalmärchen aus der Uckermark, dem Barnim und der Schorfheide, vor. Gespannt folgten die Kinder dem Apfelkönig. "Iss jeden Tag einen Apfel" war die Moral von der "Geschicht". So erfuhr der Bürgermeister gleichzeitig von unserem Projekt "Gesunder Apfel". Im Rahmen des Projektes "Gesunde Kinder- gesunde Kommunen" erhalten alle Schüler der 1. Klassen zusätzlich zu ihrem Frühstück Äpfel. Frau Punzel und weitere Muttis unterstützen dieses Projekt. Sie bereiten täglich in ehrenamtlicher Tätigkeit die Äpfel für alle Kinder vor.

Herzlichen Dank!

Auch die Klasse 5a freute sich auf diesen Tag. Hier trug Herr Herrmann erlebnisreiche Geschichten spannend vor.

In der Klasse 1a las Frau Welz, Oma der Schülerin Mina, kleine Abenteuer vor. Gern erinnerte sie sich an ihre eigene Schulzeit, in der sie viele Bücher las.

Herr Lorenz kam zum wiederholten Male zu uns. Als Autor verwendet er ein Pseudonym (Deckname), um nicht gleich erkannt zu werden. Gespannt verfolgten die Schüler seine phantastische Geschichte aus seinem eigenen Buch.

Aufgeregt waren auch einige Schüler der Klasse 5 und 6. Sie waren selbst Vorleser. Seit einigen Jahren besuchen Schüler unserer Grundschule sehr gern in die gegenüberliegende Kita "Kinderwelt". Meist stellen sie in den Gruppen für ihre kleinen Geschwister ein Buch vor. Bei der Auswahl der Bücher unterstützen sie die Erzieherinnen hilfreich.

H. Sternkiker

 


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